H2-Flex: Flexible interoperable Wasserstofflogistik
Das Projekt erforscht ein in der Praxis umsetzbares dezentrales Konzept zur Speicherung, Verteilung und Nutzung zur Sektorkopplung von dezentral erzeugtem grünem Wasserstoff. Ausgangspunkt ist die Notwendigkeit einer dezentral organisierten Wasserstofferzeugung und -verwertung in allen Sektoren, auch für nicht durch zentrale Versorgungspfade erreichbare ländliche Regionen. Entscheidend ist die Interoperabilität, das heißt die Verbindung unterschiedlicher Erzeuger-, Speicher- und Verbraucherkonzepte mit unterschiedlichen technischen Parametern. Die Innovation des Projekts besteht in der Erforschung praxisnaher Methoden, mit denen diese Interoperabilität bei den beteiligten Akteuren umgesetzt werden kann.
Das Vorhaben steht im Einklang mit der Wasserstoff-Roadmap des Landes Baden-Württemberg, der Nationalen Wasserstoffstrategie und dem European Green Deal. Es stärkt die Forschungskompetenz der beteiligten Hochschulen, intensiviert den Transfer zu regionalen und überregionalen Akteuren aus der Wirtschaft und bindet die Forschungsergebnisse in die Lehre ein.
Förderung: Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms für Angewandte Nachhaltigkeitsforschung an baden-württembergischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (PAN HAW BW) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg gefördert.
Laufzeit: 01.10.2023-30.09.2027
Projektpartner: Hochschule Reutlingen, Hochschule Esslingen, Technische Hochschule Ulm
Die nachfolgenden Veröffentlichungen sind im Rahmen des Vorhabens "H2-Flex: Flexible interoperable Wasserstofflogistik" entstanden, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg gefördert wird: