Dieses Basismodul bietet Dir einen umfassenden Überblick über die zentralen Bereiche der Betriebswirtschaftslehre. Du wirst mit den grundlegenden Funktionen von Unternehmen vertraut gemacht, darunter Management, Finanzierung, Marketing, Personalwirtschaft und Produktion. Dabei lernst Du wesentliche betriebswirtschaftliche Modelle und Methoden kennen, die das wirtschaftliche Handeln und die Unternehmensführung beschreiben. Anhand von Fallstudien und praxisnahen Beispielen erfährst du, wie Unternehmen strategische Entscheidungen treffen und sich im Wettbewerbsumfeld erfolgreich behaupten. Dieses Modul legt somit die Basis für weiterführende spezialisierte Inhalte im Studium und bereitet Dich optimal auf betriebswirtschaftliche Herausforderungen vor. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und Diskussionen gefördert.
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse der Linearen Algebra, einschließlich Vektoren, Matrizen und linearen Gleichungssystemen. Studierende lernen, Berechnungen mit komplexen Zahlen durchzuführen und die Struktur von Vektorräumen zu verstehen. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung des Fachwissens auf praktische Aufgabenstellungen und die Entwicklung eigener Lösungsansätze. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Selbststudium und Gruppenarbeit gefördert.
Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte und Denkweisen der Programmierung, einschließlich Syntax der objektorientierten Sprache Java. Studierende lernen, einfache algorithmische Lösungsmuster anzuwenden und grundlegende Programmentwurfsprinzipien umzusetzen. Die Methodenkompetenz umfasst die Analyse von Anwendungsproblemen und die Entwicklung einfacher Algorithmen und Klassenstrukturen.
Dieses Modul bietet eine allgemeine Einführung in die Grundbegriffe der Informatik, einschließlich der Darstellung von Zahlen in anderen Zahlensystemen, dem Aufbau von Computersystemen und dem Zusammenspiel von Hardware und Software. Studierende lernen die Codierung von Informationen, die Funktionsweise von Prozessoren und die Grundlagen der Booleschen Algebra. Die Methodenkompetenz umfasst die systematische Analyse von Problemstellungen und die Entwicklung eigener Lösungsansätze.
Das Modul bietet einen Überblick über die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik, einschließlich IT-Systeme, digitale Geschäftsmodelle und Anwendungsarchitekturen. Studierende lernen, einfache Datenmodelle zu erstellen und die verschiedenen Klassen von IT-Systemen zu unterscheiden. Die Methodenkompetenz umfasst die Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur und die Anwendung des WWW zur wissenschaftlichen Arbeit. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und die Formulierung eigener Interessen gefördert.
Das Modul fördert die Fähigkeiten zum selbstverantwortlichen Studieren und wissenschaftlichen Arbeiten durch ein studiengangsbezogenes Projekt. Studierende arbeiten in Kleingruppen an Problemstellungen aus der (Wirtschafts-)Informatik und lernen Methoden der Studienorganisation, Zeitmanagement und Literaturrecherche. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung von Lernstrategien und Techniken zur Prüfungsvorbereitung. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und die Wahrnehmung der eigenen Rolle gefördert.
Dieses Modul behandelt mathematische Konzepte wie Relationen, Funktionen, Grenzwerte, Differential- und Integralrechnung. Studierende lernen, mathematische Zusammenhänge zu beschreiben und Anwendungsprobleme mit Methoden der Analysis zu bearbeiten. Es werden grundlegende Rechenregeln und mathematische Modelle für einfache Anwendungsprobleme vermittelt. Die Methodenkompetenz umfasst logisches Argumentieren und die Anwendung eingeführter Rechenregeln. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und Selbststudium gefördert.
Aufbauend auf Programmieren 1 behandelt dieses Modul fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung, einschließlich Vererbung, Polymorphie und nebenläufiger Programmierung. Studierende lernen außerdem, grafische Benutzeroberflächen zu gestalten und zu entwickeln. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung der Sprachkonzepte zur Lösung komplexer Anwendungsprobleme. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und die Diskussion von Lösungsansätzen gefördert.
Das Modul vermittelt Kenntnisse über die Konzepte drahtgebundener und drahtloser Kommunikationsnetze, einschließlich Netzwerkarchitekturen und Kommunikationsprotokollen. Studierende lernen, Netzwerkkomponenten zu beschreiben und heterogene Kommunikationsnetze zu realisieren. Die Methodenkompetenz umfasst die Planung, Konfiguration und Administration von Rechnernetzen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit im Übungsbetrieb gefördert.
Dieses Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse über relationale Datenbanken, einschließlich Modellierung und Auswertung. Studierende lernen, Datenmodelle zu entwerfen, Datenbanken zu erstellen und SQL zu verwenden. Es werden Konzepte wie ER-Modellierung und Normalformenlehre behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Analyse von Fachabteilungsbedürfnissen und die Erstellung geeigneter Datenbankmodelle. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und Reflexion der eigenen Rolle gefördert.
Das Modul vermittelt die Prinzipien der Unternehmensrechnung, einschließlich Buchführung, Bilanzierung und Kostenrechnung. Studierende lernen, klassische Geschäftsvorfälle zu buchen und Bilanzierungsfragen zu beurteilen. Es werden Grundlagen des Controllings und der Kostenrechnung behandelt, einschließlich Kalkulation und strategischer Planung. Die Methodenkompetenz umfasst die Analyse buchhalterischer Probleme und die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch gegenseitige Unterstützung und Selbstlerneinheiten gefördert.
Das Modul behandelt stochastische Methoden, die in informationstechnischen Anwendungen relevant sind. Studierende lernen, Datensätze zu analysieren, Wahrscheinlichkeiten zu berechnen und Hypothesen zu testen. Es werden Themen wie deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zufallsvariablen und induktive Statistik behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Anpassung stochastischer Modelle und die Lösung komplexer Aufgaben. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch gegenseitige Unterstützung und Selbstlerneinheiten gefördert.
Dieses Modul bietet einen Überblick über Typen, Funktionsweisen und Strategien von Betriebssystemen. Studierende lernen, wie Betriebssysteme Ressourcen wie CPU und Speicher verwalten und einfache Programme in C zu schreiben. Es werden grundlegende Konzepte wie Prozess- und Speicherverwaltung sowie Scheduling behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Informatikern bei Betriebssystemaufgaben. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Programmierung und Verwaltung von Betriebssystemen gefördert.
Dieses Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Softwareentwicklung. Studierende lernen, Anforderungen zu analysieren, nichttriviale Softwaresysteme zu entwerfen und deren Struktur und Verhalten mit UML zu spezifizieren. Es werden Themen wie Anforderungsanalyse, objektorientierter Entwurf, SW-Architektur und Qualitätssicherung behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Planung und Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und fachliche Diskussionen gefördert.
Dieses Modul behandelt Methoden und Theorie des OR. Studierende lernen, wissenschaftliche Literatur des OR zu analysieren und zu diskutieren. Es werden Themen der Optimierung, Graphen und Relationen behandelt. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch gegenseitige Unterstützung und Selbstlerneinheiten gefördert.
Das Modul behandelt die Grundstrukturen des Wirtschaftsprivatrechts und der für die Informationstechnik relevanten Rechtsgebiete. Studierende lernen, juristische Fragestellungen im Lizenz-, Urheber- und Datenschutzrecht zu bearbeiten und juristische Argumentationstechniken zu verstehen. Es werden Themen wie Vertragsrecht, Leistungsstörungen, Urheberrecht und Datenschutz behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Lösung rechtlicher Problemstellungen und die Zusammenarbeit mit Rechtsexperten. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Teamarbeit und juristische Diskussionen gefördert.
In diesem Modul werden die grundlegenden Konzepte der Finanzwirtschaft vermittelt. Die Studierenden lernen, wie Investitionsentscheidungen getroffen werden, welche statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren (z. B. Kapitalwertmethode, interner Zinsfuß) Anwendung finden und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Methoden haben. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Finanzierungsformen – von klassischen Bankkrediten bis zu alternativen Finanzierungsmodellen wie Venture Capital – erläutert. Praxisnahe Fallstudien und Übungen unterstützen das Verständnis dafür, wie finanzwirtschaftliche Entscheidungen die langfristige Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinflussen.
Dieses Modul zielt darauf ab, die Englischkenntnisse der Studierenden auf das Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens zu bringen. Es werden finanzielle, wirtschaftliche und technische Begriffe sowie aktuelle Geschäftsthemen behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst das Verbessern der Sprech-, Lese-, Hör- und Schreibfähigkeiten durch verschiedene Übungen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Teamarbeit und die Lösung unbekannter Sprachsituationen gefördert.
Dieses Modul vermittelt die Fähigkeiten zur Analyse und Anwendung von Algorithmen und Datenstrukturen, die für die effiziente Verwaltung großer Datenmengen und Optimierungsprobleme notwendig sind. Studierende lernen, Algorithmen hinsichtlich Korrektheit und Laufzeitkomplexität zu analysieren und wichtige Algorithmen für Sortier- und graphentheoretische Problemstellungen anzuwenden. Es werden grundlegende algorithmische Prinzipien und Datenstrukturen wie Bäume und Hashverfahren behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Entwicklung effizienter Algorithmen und die Auswahl geeigneter Datenstrukturen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Diskussionen und die Einschätzung eigener analytischer Fähigkeiten gefördert.
Das Modul vermittelt die Fähigkeiten zur Entwicklung von Anwendungen mit Datenbank-Backend. Studierende lernen, Stored Procedures und Trigger zu nutzen, Java-Anwendungen mit relationalen Datenbanken zu entwickeln und einfache Webanwendungen zu erstellen. Es werden Konzepte wie Transaktionsverarbeitung und NoSQL-Datenbanken behandelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung des Fachwissens auf praktische Aufgaben. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern gefördert.
Im Seminar zur Wirtschaftsinformatik bearbeiten Studierende aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen und erstellen wissenschaftliche Arbeiten. Sie lernen, Forschungsfragen zu formulieren, wissenschaftliche Veröffentlichungen zu recherchieren und zu zitieren. Die Methodenkompetenz umfasst das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation der Ergebnisse. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch die eigenverantwortliche Umsetzung der Aufgabenstellung und die Anwendung von Selbstorganisationstechniken gefördert.
In diesem Modul erlernst Du Methoden des Projekt- und Prozessmanagements, die in modernen Unternehmen unverzichtbar sind. Du wirst nicht nur mit klassischem Projektmanagement vertraut gemacht, sondern auch mit agilen Methoden wie etwa Scrum und Kanban sowie übergeordneten strategischen Ansätzen wie Cynefin. Anhand praxisnaher Fallstudien analysierst Du Geschäftsprozesse, identifizieren Verbesserungspotenziale und entwickeln Konzepte zur Prozessoptimierung. Das Modul vermittelt Ihnen Techniken zur strukturierten Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten sowie zur kontinuierlichen Verbesserung betrieblicher Abläufe. Ziel ist es, Dir die grundlegenden Fähigkeiten an die Hand zu geben, um sowohl Projekte als auch Prozesse effizient zu managen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Teamarbeit und die Verbesserung der Präsentationsfähigkeiten gefördert.
Das Praxissemester von mindestens 100 Tagen ermöglicht es den Studierenden, ihre im Studium erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Sie lernen den Berufsalltag in einem IT-Unternehmen kennen und können ihre Studienschwerpunkte definieren. Die Studierenden müssen einen Arbeitsplan und Arbeitsvertrag einreichen, um die Qualität des Praxissemesters zu sichern. Die Methodenkompetenz umfasst die Bewerbung bei einem Unternehmen und die Mitarbeit an betrieblichen Projekten.
Nach dem Praxissemester präsentieren die Studierenden ihre Erfahrungen in einer 10-15 minütigen Präsentation und reichen einen Praxissemesterbericht ein. Die Präsentation und der Bericht dokumentieren die Praxiserfahrungen und die Anwendung theoretischer Kenntnisse im Berufsalltag. Die Methodenkompetenz umfasst die Erstellung und Präsentation einer strukturierten Präsentation sowie das Verfassen eines schriftlichen Berichts. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch die Diskussion der Erfahrungen und die Wertschätzung der Fähigkeiten anderer gefördert.
Das Modul vermittelt Kenntnisse über ERP-Systeme, insbesondere die von SAP. Studierende lernen die Formen und Vorteile integrierter Systeme, die wesentlichen Stammdaten und Funktionen eines ERP-Systems sowie den Einführungsprozess solcher Systeme kennen. Praktische Übungen am SAP-System sind ein zentraler Bestandteil des Moduls. Die Methodenkompetenz umfasst die Bedienung eines SAP-Systems und die Durchführung von Fallstudien.
Dieses Modul behandelt die Analyse von Geschäftsdaten und die Anwendung von maschinellem Lernen im betrieblichen Umfeld. Studierende lernen, analytische Aufgaben mit geeigneten Methoden und Werkzeugen zu lösen und Daten aus verschiedenen Quellen aufzubereiten. Es werden multidimensionale Datenmodelle und einfache Machine-Learning-Verfahren vermittelt. Die Methodenkompetenz umfasst die Planung und Bearbeitung daten-zentrischer Problemstellungen. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Teamarbeit und die Anwendung fachspezifischer Englischkenntnisse gefördert.
In diesem Modul arbeiten Studierende in Teams an praxisrelevanten Projekten, um ihre Fach-, Methoden- und Selbstkompetenzen anzuwenden. Sie lernen, umfangreiche Aufgabenstellungen systematisch zu lösen und IT-Projekte selbstständig zu entwickeln. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung des in den vorausgegangenen Semestern erworbenen Fachwissens. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch die Zusammenarbeit in Gruppen und die Übernahme wechselnder Rollen gefördert.
Dieses Modul vermittelt die Grundlagen des Produktmanagements im IT-Umfeld, einschließlich ökonomischer Prinzipien der Softwareindustrie, Geschäftsmodellen und Produktentwicklung. Studierende lernen, Produktentwicklungsprozesse zu steuern und die Anforderungen verschiedener Abteilungen zu verstehen. Die Methodenkompetenz umfasst die Anwendung von Methoden wie SWOT-Analyse und Business Model Canvas zur Lösung alltäglicher Problemfelder im Produktmanagement. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und Präsentation von Arbeitsergebnissen gefördert.
Dieses Modul fokussiert sich auf quantitative Ansätze im Marketing. Sie lernen, wie statistische Methoden und empirische Untersuchungen dazu beitragen, Marktdaten systematisch zu erheben und auszuwerten, und wie diese Insights in Marketingmaßnahmen umgesetzt werden können. Anhand von Fallstudien und praktischen Übungen werden Methoden wie quantitative und qualitative Marktforschungen, Regressionsanalysen und Forecasting vermittelt. Das Modul zeigt, wie Unternehmen auf Grundlage quantitativer Daten Marketingstrategien und -maßnahmen entwickeln und optimieren können. Sozial- und Selbstkompetenz werden durch Gruppenarbeit und die Unterstützung bei der Lösung von Aufgaben gefördert.